Passivhaus in Holzrahmenbauweise in Bad Staffelstein (Bayern)
Autarkes Passivhaus in Stadtilm - Thüringer Holzbaupreis 2003
Drei eingeschossige Baukörper bilden die Formation eines in dieser Region typischen Dreiseitenhofes. Die Fassaden der Gebäude sind differenziert und gehen in ihrer Materialität auf die unmittelbare Umgebung ein. Der Wohnbereich ist holzverschalt bzw. mit Naturstein verkleidet, das Wirtschaftsgebäude ist mit einem Lehmputz versehen.
Das Bauvorhaben wurde im Jahr 2003 mit dem Thüringer Holzbaupreis ausgezeichnet !
Fassadenpreis der Stadt Jena 2009
Sonderpreis in der Kategorie "Energie"
Im Rahmen des jährlich ausgelobten Fassadenpreises der Stadt Jena wurde das Passivhaus im Sonnenblumenweg mit einem Sonderpreis in der Kategorie "Energie" versehen. Darauf sind wir natürlich sehr stolz und sehen dies als Ergebnis einer guten Zusammenarbeit mit unseren Bauherren Frau Dr. Schrumpf und Herrn Dr. Brehm.
Hier der Kommentar der OTZ:
"Das in Massivbauweise errichtete Passivhaus Sonnenblumenweg 13 überzeugte die Jury durch seine klare gestalterische Lösung. Unabhängig von den Forderungen, die sich aus den energetischen Vorgaben der Passivhausbauweise ergeben, sei ein Wohnhaus innerhalb einer Siedlung entstanden, das sowohl in architektonischer als auch in energietechnischer Hinsicht ein vorbildhaftes Wohnhaus sei. Bemerkenswert sei unter anderem die Sole-Wasser-Wärmepumpe, die das hoch anstehende Grundwasser nutzt."
Wettbewerb Solarsiedlung "In den Fichtlerswiesen" in Jena - 1.Preis
Die Stadt Jena beteiligt sich mit dem Baugebiet „In den Fichtlerswiesen“ an der Europäischen Solargebäudeausstellung, bei der in zehn europäischen Städten beispielhafte Beiträge zum nachhaltigen Bauen und zur Schonung fossiler Energieträger liefern werden. Das ausgewählte Baugebiet bietet beste Voraussetzungen die vorgesehenen Passiv- und Niedrigstenergiehäuser zu realisieren.
Passivhaus in Erfurt - Anerkennung Thüringer Energiesparpreis 2002
Das Einfamilienhaus ist in einem engen Baufenster mit geringen Grenzabständen realisiert worden. Trotz ungünstiger Ausrichtung und daraus resultierender verminderter Nutzung der Sonnenenergie konnte das Gebäude als Passivhaus realisiert werden. Eine Geschossweise Trennung in zwei separate Wohnungen ist in der Planung bedacht und mit einfachen Mitteln möglich. Das Gebäude ist voll unterkellert.
Das Bauvorhaben ist nach unserem Kenntnisstand das erste zertifizierte Passivhaus in Türingen.
Es wurde im Rahmen des Thüringer Energiesparpreises mit einer Anerkennung ausgezeichnet.