Die Belectric Firmengruppe ist ein international tätiges Unternehmen, welches sich mit der Entwicklung und Produktion von Photovoltaik-Systemen beschäftigt. Der hier dargestellte Prototyp eines Solarcarports wurde firmenintern entwickelt, ADOBE A+I hat das Vorhaben von seiten der Tragwerksplanung betreut.
Das Passivhaus wird am Stadtrand von Leipzig im Ortsteil Stahmeln realisiert. Durch Baumasse und Ausrichtung fügt sich der Baukörper in die umgebende Bebauung ein, das Flachdach und die moderne Gestaltung zeugen jedoch von einer zeitgemäßen Bauweise. Der hohe Vorfertigungsgrad im Holzrahmenbau führt zu einer optimierten Bauzeit.
1020_PHF I Neubau Passivhaus in Massivbauweise in Jena
Fliesenapplikation
Fertigstellung Außenputz
Passivhaus in Jena erfüllt Energie-Plus-Standard
Das Einfamilienhaus im Wohngebiet "In den Fichtlerswiesen" wurde im Passivhausstandard geplant und gebaut. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Wärmepumpe mit Flächenkollektor. Das Satteldach ist klar nach Süden ausgerichtet und damit prädestiniert für eine Solaranlage. Nach Abrechnung des Verbrauchsjahres 2010 und Abzug der Verbräuche von Heizungs- und Haushaltsstrom erfüllt das Gebäude die Kriterien eines Energie-Plus-Hauses. Das Gebäude erzeugte 2010 ca. 40% mehr Energie als es verbrauchte und dürfte damit eines der ersten Häuser in diesem zukunftsweisenden Standard in Thüringen sein.
Willkommen bei ADOBE Architekten & Ingenieure
Passivhausstandard und Energieoptimierung
Wir begrüßen Sie auf unserer Internetpräsenz und möchten uns kurz bei Ihnen vorstellen:
Im Zuge des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wird die Staatliche Berufsschule 1 in Erfurt energetisch saniert. Neben der gesamten Überdämmung des Gebäudes im Bereich der Fassade sowie des Daches werden insbesondere die energetischen Schwachstellen der Treppenhäuser und des Verbinderbaus gestalterisch überarbeitet. Besonders der Eingangsbereich im Erdgeschoss erfährt durch den Einbau von raumhohen Verglassungen eine gewisse Großzügigkeit.
Die Adensis GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Technologien im Bereich Photovoltaik. Da die vorhandenen Flächen für das stark wachsende Unternehmen zu beengt waren, wurden Alternativen gesucht. Das ehemalige Nähmaschinenwerk bietet nun den gesuchten Raum mit der entsprechenden Flexibilität. So sollen im ersten Schritt die Labore, Büros und eine Fertigungsstrecke gebaut werden.